Rigatoni mit Chillies und Sardellen

Eine Nudelsauce mit Pep....danke scharfer und würziger Zutaten...

Zutaten für vier:
  • Öl
  • 2  Knoblauchzehen, frisch gerieben
  • 2 frische rote Chilischoten, fein gehackt
  • eine kleine Dose Sardellenfilets
  • 500 g stückige Tomaten (Konserve)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 EL Kapern
  • 130 g schwarze Oliven, halbiert
  •  Salz, frisch gemahlener Pfeffer
  • 350 g Rigatoni
Zubereitung:
  • in heißem Öl Knoblauch und Chillies kurz anbraten
  • Sardellen zugeben, leicht zerdrücken und unterrühren
  • Oliven, Kapern und Tomaten untermischen
  • 20 min köcheln
  • mit Salz (eher wenig) und Pfeffer abschmecken
  • Rigatoni nach Packungsanweisung zubereiten
Fazit: Ein gewürziges und schnell zubereitetes Abendessen, kann möglicherweise sogar spontan aus dem Vorrat gekocht werden. Idee aus dem "Handbuch der Gewürze" von Sallie Morris und Lesley Mackley.

Schnelles grünes Fischcurry

Fisch ist gesund und lecker aber wir essen ihn viel zu wenig...um so mehr freue ich mich über ein Fischgericht....

Zutaten für 2 Personen :
  • 250 ml Kokosmilch
  • 350 g Kabeljau
  • 150 g große Garnelen
  • 2 Tl grünes Curry aus dem Glas
  • edle Reismischung
  • Öl
Zubereitung:
  • Fisch in mundgerechte Stücke schneiden, Gräten dabei mit entfernen
  • grünes Curry in heißem Öl anbraten
  • Kokosmilch einrühren und kurz aufkochen
  • Fischstücke und Garnelen zugeben und ca. 5 bis 7 min bei wenig Hitze garen
  • Reis nach Packungsanweisung zubereiten
  • Fisch und Reis zusammen servieren
Fazit: Ein feines Fischgericht auf die Schnelle....gekocht nach einer Idee aus dem "Handbuch der Gewürze" von Sallie Morris und Lesley Mackley. Dort wurde frisch angerührte grüne Marsala verwendet. Der Geschmack ist sicher anders aber auch mit fertigem grünen Curry war es wunderbar.

Gemüse Korma

Ich liebe Gemüsegerichte in allen Varianten...gerne mit außergewöhnlichen Gewürzen.

Zutaten:
  • 2 Zwiebeln, in Ringen
  • 2 Knoblauchzehen, frisch gerieben
  • 1 TL frisch geriebener Ingwer
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 EL gemahlener Korianderkörner
  • 6 grüne Kardamonkapseln
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 1 frische Chilieschote, fein gehackt
  • 1 Kartoffel, in feinen Würfeln
  • 1 Aubergine, fein gewürfelt und gesalzen
  • 100 g Champignons, in dicken Scheiben
  • 200 g grüne Bohnen, Konserve
  • 200 ml Brühe
  • Pfeffer, Salz
  • ein kleiner Natur-Joghurt
  • 100 g Schmand
  • 1 TL Garam Masala
  • Butter
Zubereitung:
  • Zwiebeln in heißer Butter anbraten
  • Knoblauch und Ingwer zugeben und weiterbraten
  • Gewürze zugeben und unter Rühren anbraten
  • Salz von der Aubergine abspülen
  • Kartoffel, Aubergine und Champignons hinzufügen
  • 200 ml Brühe zugeben und 15 min köcheln
  • Bohnen zugeben und so lange kochen bis Kartoffeln weich sind
  • etwas abkühlen lassen und Joghurt und Schmand unterheben
  • mit Salz, Pfeffer und Garam Masala abschmecken
  • dazu gab´s frisches Baguette
Fazit. Ein sehr gelungenes Gemüsegericht aus meinem "Handbuch der Gewürze" von Sallie Morris und Lesley Mackley. Ich habe die Mengen ein wenig verändert und am Schluss nicht Sauce und Gemüse getrennt., sondern alles in einem Topf zubereitet.

Gemüseragout Süß Sauer

Ich mag süß saure Gerichte ..ich kenne  es allerdings eher mit Fleisch..eine vegetarische Variante fand ich interessant..
Zutaten für ca. 3 Portionen
  • 1 große Gemüsezwiebel (Originalrezept zwei rote Zwiebeln), in Spalten
  • 2 Möhren, in feine Scheiben
  • 300 ml stückige Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe, fein gerieben
  • 1 reife Ananas, in Stückchen
  • ca. 100 g Kürbisstückchen (Reste von meinem Spaghettikürbisgericht)
  • Gemüsebrühe
  • Öl
  • Sojasauce
  • Zitronenpfeffer
Zubereitung:
  • Zwiebeln, Knoblauch und Möhren in heißem Öl anbraten
  • Ananas, Kürbisstücke und Tomate zugeben
  • unter Rühren ca. 5 min weiterbraten
  • Gemüsebrühe und Sojasauce nach Geschmack zugeben
  • mit Zitronenpfeffer abschmecken
  • dazu Reis servieren
Fazit: Frisch und fruchtig...die Möhren fand ich noch ein bisschen fest, der Kürbis machte sich gut. Auf Austernsauce und Palmzucker habe ich verzichtet. Nach einer Idee aus Eatsmarter.

Hähnchenbrust in cremiger Sauce

Ich koche für eine Hühnersuppe lieber ein ordentliches gutes Hähnchen. Das mag verschwenderisch klingen, aber ich liebe das Fleisch und vom Hähnchen schmeckt es mir im Anschluss bei weiteren Gerichten einfach besser als vom Suppenhuhn.


Zutaten:
  • zwei Hähnchenbrustfilets vom gekochten Hähnchen
  • ca. 80 g  weiteres gekochtes Hähnchenfleisch
  • 1 El Mandeln
  • 150 ml Hühnerbrühe
  • 1 Becher Schmand
  • 1 EL Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß
  • dunklen alten Balsamico
  • Petersilie
Zubereitung:
  • Hühnerbrühe mit 80 g Fleisch und Mandeln pürieren
  • Schmand und Tomatenmark unterheben
  • diese Sauce nun unter Rühren vorsichtig erhitzen
  • würzen und abschmecken mit Salz, Pfeffer, Paprika und Balsamico
  • Hähnchenbrustfiltes zugeben und erhitzen
  • mit Petersilie bestreuen
  • dazu gab es feine italienische Bandnudeln
Fazit: Super lecker...die Idee stammt von meinem weltbesten Lukullus. Der Balsamico gab dem ganzen den  runden Geschmack. Ich liebe solche cremigen geschmackvollen Saucen.

Rinderragout

Ich hatte Lust auf cremige Sauce und Champignons...

Zutaten für Zwei:
  • 300 g feines Rindfleisch (ich hatte eine dünne Roulade)
  • 200 g braune Champignons, geputzt und in Scheiben
  • 4 Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen
  • 1 halber Becher Schmand (Originalrezept Sauerrahm)
  • Öl zum Braten
  • Pfeffer, Salz
  • 1 TL Senf
  • 1 TL eingelegter grüner Pfeffer
  • etwas Gemüsebrühe oder Weißwein
Zubereitung:
  • Fleisch in feine dünne Streifen schneiden
  • Fleisch in heißem Öl rundum anbraten
  • gebratenes Fleisch herausnehmen und warm halten
  • Frühlingszwiebeln anbraten und zum Fleisch geben
  • Champignons vorsichtig anbraten und zur Seite stellen
  • Pfanne mit dem Bratfond etwas auskühlen lassen
  • Gemüsebrühe in die Pfanne geben
  • Schmand, Senf und grüner Pfeffer  vorsichtig einrühren
  • Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • Fleisch und Gemüse vorsichtig unterheben und bei niedriger Hitze erwärmen
  • mit Spätzle oder Bandnudeln servieren
Fazit: Eine schnelles aber leckeres Gericht. Wir hatten noch  Kürbisspätzle über..die passten hervorragend.  Nach einer Idee von Eatsmarter. Ich bereite lieber alles in einzelnen Schritten zu und nehme lieber Schmand statt Sauerrahm.

Zimtschnecken

Ein Rezept für die viel beschäftigte Hausfrau..einfach prima..und den Hefeteig könnt frau ja auch noch selbst machen...ich habe sie nach gebacken nach der Idee vom House Nr. 43..


Zutaten:
  • eine Rolle Kuchenhefeteig aus dem Kühlregal
  • weiche Butter
  • Zimt-Zucker-Mischung
Zubereitung:
  • Teig mit Butter bestreichen
  • mit Zimt Zucker bestreuen
  • bei 200°C 20 min backen
Fazit: Tolle Idee! Beim 2. Mal habe ich noch Apfelstückchen drauf gelegt und den Teig direkt in Streifen geschnitten und die Röllchen einzeln aufgerollt...

Kürbisspätzle

Ich liebe Spätzle, seid ich sie so unkompliziert zu Hause zubereiten kann..dank meines Spätzlehobels...ein Geschenk einer Freundin im übrigen als Dankeschön für´s Babysitten...

Zutaten:
  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 250 g Kürbispüree ( ich hatte Butternutkürbis)
  • 1 TL Salz
  • Olivenöl
  • 3 Eier
Zubereitung:
  • 250 g Kürbisstücke ohne Schale abwiegen
  • Kürbisstücke in wenig Salzwasser (oder im Ofen bei 200°C ca. 60 min Ober-/Unterhitze) garen
  • Kürbisstücke pürieren und auskühlen lassen
  • Mehl, Kürbispüree, Eier, 2 EL Öl und Salz zu einem glatten Teig verarbeiten
  • Spätzleteig ca. 30 min ruhen lassen
  • Spätzle in reichlich Salzwasser mit Spätzlehobel zubereiten
  • fertige Spätzle in einem Sieb abtropfen lassen und mit wenig Olivenöl mischen
  • mit einer feinen Fleischsauce oder auch einer Spinat-Kürbis-Zwiebel-Mischung (kurz gebraten) servieren
Fazit: Die Spätzle hatten eine tolle Farbe und schmeckten nicht nur nach Mehl sondern eben ein bisschen gemüsig. Ein feines Rezept aus "Die Kürbisfibel" von Michel Brancucci und Erica Bänzinger, pronto Verlag.

Schnelles Brot

Brot..ein wirklich wichtiges Lebensmittel in unserem Haushalt...eine schnelles Rezept kam mir da gerade gelegen, außerdem weiß ich was drin ist, wenn ich die Zutaten selbst mische und knete...


Zutaten:

  • 500 g Dinkelvollkornmehl (ersetzbar durch andere Vollkornmehle aber auch durch normales Mehl,  ich nehme meist ein kräftiges Mehl)
  • auch  möglich ist eine Mischung aus 300 g Weizenmehl und 200 g Roggenmehl, dann zusätzlich mit einem guten Esslöffel getrockneten Sauerteigextrakt 
  • 150 g Körner (Sonnenblumenkerne, Kürbiskörner, Leinsamen..wie auch immer.ich mische was von allem)
  • 3 EL Haferflocken, eher feinere, ich hatte aber auch schon Dinkelflocken
  • 3 EL Obstessig (weißer Balsamico geht auch) 
  • Brotgewürze..Salz, Piment, Koriander..je nach Geschmack
  • Trockenhefe
  • 450 ml warmes Wasser
Zubereitung:
  • ein Päckchen Trockenhefe in 450 ml warmem Wasser mit einem Teelöffel Zucker gut aufrühren und warten bis es schäumt..kann 10 min dauern.
  • alle trockenen Zutaten mischen
  • Hefebrühe dazu 
  • mit Knethaken gut durchrühren
  • ganz zum Schluss den Essig zugeben
  • in eine wirklich gut gefettete Kastenform oder andere Brotform geben
  • oben in der Mitte einen Schnitt in den relativen flüssigen Teig machen 
  • 15 min in Ofen bei 50°C (Ober/Unterhitze) stehen lassen
  • hochdrehen auf 200 °C und 45 min backen
Fazit: Ein wirklich schnelles Brot, was sehr experimentierfreudig mit den Zutaten ist.  Das Rezept ist von einer Kollegin, deren Eltern eine Getreidemühle besitzen und es gehört wohl dort zum täglichen Lebensmittel. Von dort hatte ich auch mal Kamut, ein sehr altes Getreide. Es hat einen sehr speziellen eher nussigen Geschmack und mehr als 200 g frisch gemahlenen Kamut würde ich für das Brot nicht wählen.

Hausgemachter Kürbispie

Ein Kreation meines weltbesten Lukullus...ein Wucht finde ich..ob es ein Zufallsprodukt ist konnten wir nicht nochmal testen..ich denke aber bei der Menge Eier wird das auch beim zweiten mal wieder so fluffig und doch stabil genug...

Zutaten und Zubereitung für eine 28er Springform:

für den Teig:
  • 200g Mehl, 2 EL Joghurt, 100 g Butter, wenig Wasser zum Teig kneten
  • in eine Springform mit Rand geben
  • vorbacken: 150°C Ober/Unterhitze 15 min
 für die Füllung:
  • ein kleiner halber Hokkaido Kürbis, geschält, entkernt, ungewürzt,  gegart im Ofen 30 min 180°C Ober/Unterhitze leicht golden gefärbt
  • 200 g Speckwürfel und 4 kleine Zwiebeln zusammen anbraten, austretende Flüssigkeit komplett verdampfen
  • gegarte Kürbisstücke zusammen mit 5 Eiern und  1 Becher Creme Fraiche pürieren und schaumig schlagen
  • Zwiebel-Speck-Mischung und Gorgonzola Käse kurz pürieren und mit Kürbis-Ei-Creme mischen
  • abschmecken mit frisch gemahlenem Pfeffer, Salz nur wenig oder gar nicht (Gorgonzola!)
  • vorbereitete Ei-Kürbis-Creme in den vorgebackenen Teig füllen
  • 45 min 190°C Ober/Unterhitze
Fazit: Ein gelungenes Experiment mit echtem Geschmackserlebnis!

Bandnudeln mit würziger Kürbissauce

Herzhaft würzige Kürbis-Zucchini-Sauce zu feinen Bandnudeln...ein Essen für Leib und Seele und fleißige Fahrradfahrer...

Zutaten für 3-4 Portionen:
  • eine kleine Zucchini, gewürfelt
  • fünf große frische Tomaten, gewürfelt
  • Petersilie, fein geschnitten
  • etwa ein viertel Hookaidokürbis, fein geraffelt
  • ein Becher Sahne
  • 150 g Blauschimmelkäse, gewürfelt
  • Pfeffer, Salz, Paprikapulver
  • Olivenöl
  • Bandnudeln
Zubereitung:
  • Zucchini und Kürbisstreifen in heißem Öl anbraten
  • Tomaten zugeben und würzen
  • etwas abkühlen lassen
  • Sahne angießen und Käse zugeben
  • vorsichtig bei niedriger Flamme erhitzen
  • abschmecken und Petersilie unterheben
  • Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten
Fazit: Eine ausgewogene Saucenkombination, wieder nach einer Rezeptidee aus dem alten Kürbisbuch von Gräfe und Unzer. Im Originalrezept wurden Rondinins verwendet...die waren leider nicht zu haben also habe ich einfach ein bisschen experimentiert und wahr überrascht wie lecker Blauschimmel mit Kürbis schmeckt.

Kürbis-Frischkäse-Lasagne

Noch so ein feiner Tipp eine Sportkameradin...Kürbis-Lasagne mit einfachster Vorbereitung aber lecker im Geschmack...
Zutaten für ca. 6 Portionen:
  • ca. 600 g Kürbis, geschält und entkernt
  • 1 kleine Fenchelknolle
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Bund Petersilie, fein geschnitten
  • ca. 300 g stückige Tomaten (Konserve) oder frische Tomaten in feinen Würfeln
  • Zimt
  • Nelken, gemahlen
  • eine Prise Safran
  •  Pfeffer, Salz
  • eine frische rote Chilichote, fein geschnitten
  • Originalrezept 400 g Ricotta, ich hatte eine wilde Mischung aus Frischkäse und Joghurt aus dem Vorrat
  • 3 Eier
  • ca. 150 g frisch geriebener kräftig würziger Käse (Originalrezept: Pecorino)
  • Olivenöl
  • Lasagnenudelplatten ohne Vorkochen
Zubereitung:
  • aus Tomaten, Knoblauch, Chili, Petersilie und Gewürzen eine Sauce rühren
  • Kürbis in sehr dünne Scheiben hobeln
  • Fenchel in feine Streifen hobeln
  • Frischkäse mit den Eiern aufrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • in einer Auflaufform schichten wie folgt: Nudeln, Käsecreme, Kürbis und Fenchel, Tomatensauce, usw.
  • letzte Schicht Käsecreme und geriebener Käse, mit wenig Öl beträufeln
  • bei 180°C Umluft  40 backen
  • im ausgeschalteten Ofen weitere 15 min ruhen lassen
Fazit: Ein tolles Rezept, weil einfach alles ohne Vorkochen zubereitet wird. Das minimiert den Abwasch immerhin ein wenig. Der Geschmack war super ausgewogen und die Nudelplatten himmlisch weich ohne matschig zu wirken. Rezept Idee aus einem sehr alten Kürbis Kochbuch von Gräfe und Unzer.

Kürbisquiche mit Rosenkohl

Ein Tipp einer Sportkameradin...ich hatte echte Bedenken, das das schmecken kann und war dann sehr begeistert.
Zutaten für eine 28er Springform:
für den Teig:
  • 100 g Butter
  • 200 g Mehl
  • 2 EL Joghurt
  • 1 Prise Salz
für den Belag:
  • ca. 600 g Hokkaido Kürbis, geschält, entkernt und in feine Streifen
  • 300 g Rosenkohl (Tiefkühlware)
  • 2 kleine Zwiebeln, fein gehackt
  • 1 Bund Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • 3 Eier
  • 200 g Schmand
  • 200 g Schafskäse (Originalrezept 100 g geriebener Bergkäse)
Zubereitung:
  • aus Butter, Mehl, Joghurt und Salz einen Teig kneten, eventuell wenig Wasser zugeben
  • Teig ca. 30 min  ruhen lassen (Originalrezept ausgerollt in der Form 1 h ruhen)
  • Eier mit Schmand und Käse gut mischen und  mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken
  • Petersilie unterheben
  • Zwiebeln in heißem Öl kurz anbraten
  • Rosenkohl zu den Zwiebeln geben und durchschwitzen
  • Springform mit dem Teig auslegen inklusive einem Rand
  • Kürbis und Rosenkohl-Zwiebel-Mischung darauf verteilen
  • Ei-Schmand-Sauce drüber gießen
  • bei Umluft 180°C ca. 45 min backen
  • vor dem Anschneiden ca. 10 min ruhen lassen
Fazit: Ein wirklich interessantes Rezept. Der Rosenkohl ist immer noch sehr intensiv aber in dieser Kombination durchaus sehr lecker. Für mich war der Schafskäse prima, mit Bergkäse wohl eher weniger. Angebraten Dörrfleischwürfel zum Rosenkohl macht das Rezept noch etwas deftiger. Das Rezept ist aus einem alten Gräfe und Unzer Kürbiskochbuch.

Chili con Carne

mit feurigen und feinen Gewürzen..

Zutaten für 6 Portionen:
  • 200 g rote Kidneybohnen (eine der wenigen Konserven die ich nutze)
  • 500 g Fleisch (Rindersteak, Rinderhüfte), in feine Streifen schneiden
  • 2 Zwiebeln, fein gehackt
  • 1 frische rote Paprikaschote, entfernt und fein gewürfelt
  • 1 grüne Chilischote, sehr fein geschnitten
  • 1 EL Paprikapulver, edelsüß
  • 2 TL frisch gemahlener Kreuzkümmel
  • 2 TL frisch gemahlene Korianderkörner
  • Salz
  • 1 TL scharfe Chilisauce (Originalrezept: scharfe Paprikasauce)
  • ca. 400 g stückige Tomaten (frisch oder Konserve)
  • ca. 300 ml Gemüse-oder Fleischbrühe
  • Öl
  • Reis
Zubereitung:
  • Fleischstücke in Öl scharf anbraten, kurz zur Seite stellen
  • Zwiebelwürfel anbraten und Fleisch zurückgeben
  • grüne Chili, Paprikapulver, Kreuzkümmel und Koriander untermischen
  • Tomaten, Brühe, Chilisauce und Bohnen zugeben
  • ca. 2 Stunden bei schwacher Hitze kochen (Originalrezept: 2 h im Ofen garen)
  • Paprikawürfel unterheben
  • ca. 10 min weitergaren
  • eventuell mit Salz nachwürzen
  • mit Reis servieren
Fazit: Statt Hackfleisch größere Fleischstückchen fand ich eine prima Idee. Im Originalrezept waren getrocknete schwarze Bohnen angegeben, das war mir zu zeitintensiv in der Vorbereitung. Das Gericht lässt sich prima einfrieren, ich habe ohne Reis eingefroren. Das Rezept ist aus meinem Buch "Das Handbuch der Gewürze"

Kartoffel Chips

Herbstzeit ist Kartoffel- und Kürbiszeit...heute Kartoffeln in Chips Form...


Zutaten:
  • vorwiegend festkochende Kartoffeln (Bauernmarkt), in sehr dünne Scheiben gehobelt
  • Rapsöl, besonders hoch erhitzbar
  • Knoblauch, eine Zehe geschält
Zubereitung:
  • Öl in eine flachen Pfanne erhitzen
  • Kartoffelscheiben nach und nach freischwimmend goldbraun frittieren
  • gut abtropfen lassen
  • dazu ein grüner Salat oder feine Mayonnaise
Fazit: Die erste Fuhre war ein bisschen zu weich, weil die Scheiben aneinander klebten, danach alles gut...knusprig und lecker. Idee aus einem uralten Kartoffelkochbuch.

Gemüsesalat mit Getreide

Nach einer Idee von Ebly Sonnenweizen..ich mag Ebly..vergesse ihn nur manchmal, dabei ist er wirklich gut zugebrauchen, als Beilage statt Reis oder Kartoffeln, im Salat oder auch in Aufläufen. Hier nun also ein Salat.

Zutaten für ca. 4 Portionen:
  • ca. 200 g Ebly
  • eine Salatgurke, in halben dünnen Schieben
  • vier reife Tomaten, in Achteln
  • ein Bund Rukola, in Streifen
  • frische Kräuter
  • ein kleiner Naturjoghurt
  • 200 g Schafskäse oder Feta, in Würfel
  • Zitronensaft
  • Olivenöl
  • Pfeffer, Salz
Zubereitung:
  • Ebly nach Anweisung zubereiten und auskühlen
  • aus Zitrone, Olivenöl und Naturjoghurt ein Salatdressing rühren
  • Dressing mit Pfeffer und Salz abschmecken
  • Ebly, Gurke, Tomate, Rukola und Schafskäse mischen
  • Dressing und Salatkräuter unterheben
  • Salat abschmecken, eventuell nachwürzen
Fazit: Eine frische Salatvariante und schnell zu zubereiten. Wir haben Lammfilet dazu gegessen und einen sommerlichen Riesling getrunken.



Spaghetti mit Olivenöl und Knoblauch

aus meinem neuen Kochbuch..."Das Handbuch der Gewürze"...


Zutaten für ca. 3 Portionen:
  • 250 g Spaghetti (Originalrezept: Spaghettini)
  • Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 frische rote Chilichote, ohne Kerne in feinen Stückchen
  • ca. 50 g getrocknete in Öl eingelegte Tomaten
  • Pfeffer, Salz
  • Parmesan, frisch gerieben
Zubereitung:
  • Spaghetti nach Packungsanweisung zubereiten und dann zur Seite stellen
  • Öl in einer großen Pfanne erhitzen und Chilistückchen anbraten
  • getrocknete Tomaten zugeben und kurz erhitzen
  • Nudeln zugeben und auf unter Rühren erhitzen
  • mit Pfeffer und wenig Salz abschmecken
  • eventuell Petersilie unterheben
  • servieren und mit Parmesan bestreuen
Fazit: Sicher kein unbekanntes Rezept, aber mich hat einfach das neue Kochbuch "Das Handbuch der Gewürze " von Sallie Morris und Leyley Mackley endlich inspiriert, es nach zu kochen. Ich mag Gerichte, die man auch einfach mal spontan aus dem Vorrat zubereiten kann.

Erdbeer-Mozarella-Spießchen

Unser Nachtisch zum Picknick...Erdbeeren so frisch wie der Sommer von Astrid.

Zutaten:
  • Erdbeeren
  • kleine Mozarella Kugeln
  • frische Basilikumblättchen
  • Crema Balsamico nach Geschmack
Zubereitung:
  • im Wechsel Erdbeeren, Basilikum und Mozarella auf kurze Holzspieße stecken
  • nach Bedarf mit Balsamico beträufeln
Fazit: Kleiner feiner Snack. Der Mozarella sollte von guter Qualität sein, dann kann auf den Balsamico auch verzichtet werden. Und auch als kleines Appetithäppchen würden die Spießchen sicher durchgehen. Idee von Astrid.

Gugelhupf mit Speck

Bei uns nur noch Speckkuchen genannt...passt wunderbar auch zu Spundekäse oder auch einfach als deftige Zwischenmahlzeit...und für´s Picknick natürlich bestens geeignet...zubereitet von Liane..


Zutaten:
  • 500 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 125 g Butter
  • 2 Eier 
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker 
  • 250 g Speckwürfel
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
Zubereitung:
  • aus Mehl, Hefe, Milch, Eier und Salz und Zucker einen Hefeteig zubereiten
  • 1 h gehen lassen
  • Speckwürfel und Zwiebel in der Pfanne andünsten
  • Speckmischung unter den Teig kneten
  • nochmals eine halbe Stunde gehen lassen
  • Teig in eine gefettete Gugelhupfform geben und 60 min bei 160°C backen
Fazit: Tolles Rezept aus einem alten Kochbuch. Oft sind Rezepte mit Walnüssen zufinden, bei Allergikern bitte weglassen, schmeckt auch ohne Nüsse super.

Spaghetti-Salat Caprese

Kalte Spaghetti mit frischen Zutaten sind im Sommer ein echter Genuss...liebevoll zubereitet von Liane für unser Picknick.

Zutaten:
  • 300 g Spaghetti 
  • Salz 
  • 4 EL grünes Pesto
  • 6 EL Balsamico-Essig  
  • 1 Prise Zucker 
  • 300 g Kirschtomaten 
  • 200 g Zucchini 
  • 1 rote Zwiebel 
  • 125 g Mozzarella 
  • Basilikum zum Garnieren 
Zubereitung:
  • Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung zubereiten
  • Pesto, Essig, Zucker und 4 EL Wasser verrühren
  • Tomaten waschen und halbieren
  • Zucchini waschen, putzen und grob raspeln
  • Zwiebel schälen und in Streifen schneiden
  • Mozzarella in feine Würfel schneiden
  • Nudeln in ein Sieb gießen und kalt abspülen
  • Gemüse, Käse, Dressing und Nudeln mischen
  • Anrichten und mit Basilikum garnieren
Fazit: Ein frischer Sommersalat, der auch nach Zubereitung noch ein bisschen stehen darf, vielleicht so einen halben Tag, damit er schön durchzieht. Idee von "Lecker".

Schweinegeschnetzeltes mt frischen Aprikosen

Mir war nach einem Reisgericht und frische Aprikosen waren im Haus..das lässt sich doch bestimmt noch mehr machen als nur Konfitüre, dachte ich mir...

Zutaten für drei Portionen:
  • 300 g Schweinegeschnetzeltes
  • eine Zucchini, in kleinen Würfeln
  • eine Zwiebel, fein gewürfelt
  • fünf feste Aprikosen, fein gewürfelt
  • zwei Knoblauchzehen, gerieben
  • ein Becher Schmand
  • Sezchuan-Pfeffer, Salz, Paprika edelsüß
  • ein Schluck Weißwein
  • hausgekochte Gemüsebrühe
  • Öl
Zubereitung:
  • Zwiebeln in heißem Öl anbraten
  • Fleisch zu geben und kräftig anbraten
  • alles aus der Pfanne nehmen
  • Zucchiniwürfel anbraten
  • Knoblauch und Aprikosen zu geben und kurz anbraten
  • mit Weißwein ablöschen, einkochen
  • Gemüsebrühe zugeben und Fleisch zurückgeben
  • mit Gewürzen abschmecken
  • etwa 10 min leicht kochen, dann etwas abkühlen und Schmand unterheben
  • dazu Basmatireis servieren
Fazit: Ein feines Sommergericht mit leicht säuerlicher Note. Nach einer Idee aus Eatsmarter, die allerdings getrocknete Softaprikosen und Geflügel im Rezept hatten.

Provenzalische Auberginentorte


Cremig zart, ein bisschen ungewöhnlich und einfach super lecker..Auberginen in Tarteform..

Zutaten für 4-6 Portionen:
  • 1 kg Aubergine, waschen, putzen, schälen
  • Salz
  • ca. 150 ml Olivenöl
  • 2 Eier
  • 75 g Crème fraîche
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Bund frischer Thymian, waschen, trocken schütteln und Blättchen zupfen
  • Pfeffer
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 Zweig frischer Rosmarin, gewaschen und grob gehackt
Zubereitung:
  • eine ofenfeste Form bereitstellen
  • so viele Auberginen in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, wie für den Boden der Form und zum Bedecken der Füllung benötigt werden
  • die übrigen Auberginen in Würfel schneiden
  • Auberginenscheiben und -würfel mit Salz bestreuen und ca. 30 Minuten ziehen lassen
  • Auberginen abspülen und mit Küchenpapier gut trocken tupfen
  • eine große Pfanne erhitzen
  • jeweils eine Portion Auberginenscheiben satt mit Olivenöl einpinseln, dass sie gut durchtränkt sind
  • bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten in jeweils 4-5 Minuten mittelbraun braten
  • auf Küchenpapier abtropfen lassen
  • die Auberginenwürfel in der Pfanne mit etwas Öl rundum braten, bis sie weich und gebräunt sind
  • die Würfel auf Küchenpapier abtropfen lassen
  • den Backofen auf 200°C vorheizen
  • die Form mit wenig Öl ausstreichen und den Boden mit der Hälfte der Auberginenscheiben belegen
  • die Auberginenwürfel mit einer Gabel fein zerdrücken und mit den Eiern, Crème fraîche, Semmelbröseln und Zitronensaft gründlich mischen
  • das Püree vorsichtig mit Thymian, Salz, kräftig Pfeffer und Muskat, würzen
  • Püree in die Form füllen und die Oberfläche glatt streichen
  • das Püree mit den übrigen Auberginenscheiben bedecken
  • Rosmarin darüber streuen und mit Olivenöl beträufeln
  • bei Umluft 180°C 25-30 Minuten backen.
  • die Form aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen
  • Mit Frischhaltefolie abdecken und bis zum Picknick auskühlen, aber nicht im Kühlschrank
Fazit: Eine tolle Variante für Auberginen, Eine Idee von Rosi aus französischen Rezeptvarianten.

Zitronenkoteletts

Zum Picknick eine Portion Fleisch, die aus der Hand kalt zu essen ist...und ein Rezept, das ich schon lange ausprobieren wollte.
Zutaten für 16 Portionen:
  • 8 Schweinenackensteaks ohne Knochen, etwas durchwachsen
  • 2 Bund Zitronenmelisse, gewaschen und sehr feingehackt
  • 3 Zitronen, Bioware
  • Zesten einer Limette
  • Pfeffer, Salz
  • Weckmehl
  • Öl
Zubereitung:
  • gehackte Zitronenmelisse, Saft von zwei Zitronen, Limetten-Zesten, Pfeffer und Salz gut mischen
  • in die Fleischstücke mit einem scharfen Messer Taschen einschneiden
  • jedes Fleischstück mit mindestens einem Teelöffel Zitronenmischung füllen, sichern mit Zahnstochern
  • Fleisch in Zitronensaft tauchen und in Weckmehl wenden
  • Fleischstücke in heißem Öl von beiden Seiten je 5 min braten
  • gut auskühlen lassen
  • Fleisch halbieren und mit Zitronenscheiben garniert servieren
Fazit: Die Koteletts waren auch in kaltem Zustand sehr saftig, was wohl auch durch die erkalteten Fettanteile zustande kam. Möglicherweise nicht jedermanns Sache, ich fand´s prima. Die Zitronenmischung war fein und prima für einen warmen Sommerpicknick-Abend. Nach einem Rezept aus "Kalte Küche" von essen & trinken 1984. Mein erstes Kochbuch überhaupt und genau dieses Rezept schwirrte mir schon länger im Kopf. Ich werd´s wieder mal machen, mir schmeckte es und es war fix zubereitet.

Tunfisch Wraps

zur Picknick Runde vom Kochkränzchen....

Zutaten für 4 Portionen:
  • 2 hartgekochte Eier, fein gehackt
  • 1 Dose Tunfisch naturell
  • 75 g Creme fraiche
  • 1-2 Spritzer Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Tomate, fein gewürfelt
  • ½ rote Paprikaschote, in sehr feinen Streifen
  • 2 EL kleine Kapern
  • 5 Stängel Petersilie, sehr fein gehackt
  • 8 Eisbergsalatblätter, in feinen Streifen
  • 1 kleine Salatgurke, fein gewürfelt
  • 4 große Wrap-Fladen
Zubereitung:
  • den Tunfisch in ein Sieb geben und abtropfen lassen
  • mit einer Gabel zerpflücken und mit Kapern und Crème fraîche mit dem Pürierstab pürieren
  • die Creme mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken
  • Petersilie unter die Creme rühren
  • eine Pfanne auf mittlere Hitze erwärmen, Wraps nacheinander ca. 15 Sekunden von jeder Seite erwärmen
  • Wraps nebeneinander legen und die Thunfischcreme gleichmäßig darauf verteilen (auf einer Hälfte außen einen ca. 3 cm breiten Rand frei lassen)
  • Salat, Gurken, Ei und Paprikastreifen auf der Tunfischcreme verteilen. 
  • den unteren Rand etwa 3 cm nach oben klappen.
  • seitliche Ränder leicht einschlagen und die Wraps straff aufrollen
  • jedes Wrap an den Enden mit Butterbrotpapier umhüllen und komplett in Klarsichtfolie wickeln und bis zum Verzehr ziehen lassen
  • Vor dem Servieren die Rollen halbieren
Fazit: Tolle Idee von Rosi. Geschmacklich prima, optisch sowieso...vielleicht ein bisschen mehr Gewürz!

Brokkoli-Paprika-Quiche

Lust auf Kuchen mit Gemüse und am besten schön bunt...
Zutaten:
  • 1 Blätterteig aus dem Kühlregal (eine Rolle auf Backpapier)
  • 1 rote Paprika, kleine Würfel
  • 1 Brokkoli, blanchiert und in Röschen
  • 150 g Schafskäse, in Würfeln
  • 1 halber Becher Sauerrahm
  • 4 Eier
  • 1 kleine Tasse Milch
  • 1 EL Speisestärke
  • Pfeffer, Salz
  • gemischte Kräuter
Zubereitung
  • Blätterteig für den Boden einer Springform ausmessen und Boden belegen
  • mit dem restlichen Blätterteig den Rand ausformen
  • auf dem Boden die Paprikawürfel verteilen
  • darauf den Schafskäse verteilen
  • dann den Brokkoli darauf geben
  • aus Eier, Milch, Sauerrahm und Speisestärke eine gleichmäßige Sauce schlagen
  • mit Pfeffer, Salz und Kräutern würzen
  • Eierrahm auf das Gemüse gießen
  • im Ofen bei 200°C Umluft ca. 40 backen
Fazit: Gekocht nach Gusto und mit Grundwissen über Quiches. Schmeckt  warm und kalt!

Zucchini Sahne Sauce

Eine Zucchini lag auf Halde...aber irgendwie kam es nicht zum französischen Ratatouille..statt dessen gut bewährte Sahne Sauce..
Zutaten für ca. 3 Portionen:
  • ein Zucchini, klein bis mittel, in kleinen Stückchen
  • eine kleine Zwiebel, fein gehackt
  • ein Becher Sahne
  • eine kleine Becher Weißwein
  • ein handvoll frische Kräuter, fein geschnitten
  • ca. 200 g Pasta Pennonis
  • gutes Olivenöl
  • Pfeffer, Salz, scharfer Paprika
  • ein Rest getrocknete Pizzakräuter
  • 3 EL frisch geriebener Parmesan
Zubereitung:
  • Nudeln nach Anweisung zubereiten und zur Seite stellen
  • Zwiebel in Öl anbraten
  • Zucchinistückchen zugeben und unter Rühren anbraten
  • Weißwein angießen, kurz köcheln
  • Gemüse etwas abkühlen lassen und dann langsam die Sahne zugeben
  • kurz aufkochen
  • mit den Gewürzen abschmecken
  • Kräuter und Parmesan unterheben
  • Nudeln unterheben
  • servieren!
Fazit: Der weltbeste Lukullus freute sich sehr über sein Mittagspausen-Mittagessen...Rezept aus dem Kopf!

Kartoffelgnocchi

Kartoffeln aus dem Vorrat und Lust zum Kochen...

Zutaten:
  • ca. 700 g Kartoffeln
  • ca. 150 g Weizenmehl
  • ca. 50 Hartweizengrieß
  • Salz
  • Öl
  • grüner Salat
  • Tomaten
  • Weißweinessig
  • Joghurt
  • frischer Salbei
Zubereitung:
  • Kartoffeln schälen und in große Stücke schneiden
  • in Salzwasser knapp gar kochen
  • abschütten
  • mit der Kartoffelpresse in eine große Schale drücken und auskühlen lassen
  • aus Kartoffeln, Mehl und Grieß einen griffigen Teig kneten (nur mit den Händen arbeiten!)
  • falls notwendig zusätzlich Mehl unterkneten
  • Teig in gleich schwere Stücke teilen und daraus dünne Rollen formen
  • ca. 2 cm lange Stücke aus den Rollen schneiden
  • Teigstückchen  nach und nach  in kochendem Salzwasser gar ziehen lassen 
  • fertige Gnocchis steigen an die Oberfläche, mit Schaumlöffel in ein Sieb geben
  • mit grünem Salat und Tomaten und Essig,Öl und Joghurt eine Beilage zaubern
  • Gnocchis in heißem Öl kross anbraten, eventuell mit wenig frischgehacktem Salbei bestreuen
Fazit: Ein gelungenes Abendessen! Gnocchi Rezept in etwa von hier. Der Salat dazu war prima.

Roggenspätzle

Eine sehr spannende Spätzle-Idee...
 
Zutaten für ca. 3 Portionen:
  • 200 g Roggenvollkornmehl
  • 2 Eier
  • ca. 120 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln, feine Ringe
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • ein Rest Sahne
  • Pfeffer, Salz
  • geriebenen Käse
  • Öl
Zubereitung:
  • aus Mehl, Eier, Salz und Wasser eine geschmeidigen Teig kneten (Knethaken vom Rührgerät ging am besten)
  • Teig ca. 2 Stunden ruhen lassen
  • Wasser mit Salz aufkochen
  • Spätzle mit der Spätzleria (oder sonstigem Spätzlehobel) entsprechend zubereiten
  • fertige Spätzle direkt  in kaltes Wasser geben und in ein Sieb abschütten, zur Seite stellen
  • in einer Pfanne Öl erhitzen, Zwiebeln und Frühlingszwiebeln anbraten
  • mit Sahne ablöschen
  • Spätzle zugeben und knusprig durchbraten
  • geriebenen Käse unterheben
  • servieren
Fazit: Prima Rezept aus dem alten Kasspatzen-Buch aus dem Allgäu von der Schwiegermutter...bei uns gab es noch einen frischen Salat dazu...im übrigen gab es dieses Essen schon letztens mal zum bayrischen Fußballabend, den dann leider Chelsea für sich entschieden hat...die Spätzle wird´s trotzdem wiedergeben...

Stangenweißbrot mit Frischkäse

Wenn schnell ein Brot gebraucht wird, weil der Hunger nagt oder Gäste komme, backe ich diese Weißbrot Variante und habe fast immer alle Zutaten im Haus..

Zutaten:
  • 500 g Mehl (ich nehme gerne Dinkel 630)
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 200 g Frischkäse (neutral, Kräuterfrischkäse wenns deftig werden soll)
  • 200 ml Wasser
Zubereitung:
  • Zutaten im Wunderkessel oder mit den Knethaken vom Rührgerät zu einem gleichmäßigen Teig kneten
  • Teig in zwei Hälften teilen
  • zwei Stangen rollen und oben einschneiden
  • auf dem Backblech liegend bei 50°C im Ofen ca. 20 min gehen lassen
  • dann den Backofen hochschalten auf 200°C Ober-/Unterhitze und 25 min backen
  • Fertig!
Fazit: Wir lieben dieses Brot. Schmeckt deftig oder mit süßem Aufstrich super. Aus Lieblingsrezepte Band 2 für den Wunderkessel.

Grillgemüse-Salat

Zum Grillspaß passt immer auch ein guter Salat...


Zutaten:
  • 2 rote Paprika, in groben Stücken
  • 2 gelbe Paprika, in groben Stücken
  • 4 Tomaten, in groben Stücken
  • 3 große Zwiebeln, geschält und in groben Stücken
  • 5 Knoblauchzehen, grob gehackt
  • eine Handvoll frische Kräuter, gehackt
  • Pfeffer, Salz
  • Limettensaft von einer Limette (Originalrezept Zitrone)
  • Olivenöl
Zubereitung:
  • Öl in einer großen Pfanne erhitzen
  • Zwiebeln gut anbraten
  • Knoblauchstückchen zugebe, weiterbraten
  • Paprika nach und nach zugeben und unter Rühren anbraten
  • Tomatenstücke unterheben
  • gut Rühren und noch ca. 10 min braten
  • Pfanne zur Seite stellen und etwas auskühlen lassen
  • dann Limettensaft und Kräuter unterheben
  • mit Pfeffer und Salz abschmecken
Fazit: Frische fruchtige Salatvariante. Die Grundidee ist aus dem Austro Grillkochbuch, jedoch wird alles frisch gegrillt und dann mariniert, ich habe die Pfannenvariante aus Zeitgründen vorgezogen. Die Zucchini habe ich beim Einkaufen vergessen, haben aber nicht wirklich gefehlt. Der Salat schmeckt sowohl lauwarm als auch gekühlt sehr gut.

Schweinelende vom Grill

Als der neue Cobb Grill hier eintraf musste der direkt eingeweiht werden. Also schnell das Austro Grill Kochbuch gezückt und los gings.

Zutaten:
  • eine Schweinelende
  • 1 Becher Buttermilch
  • 1 Tl frisch geriebener Ingwer
  • eine Handvoll frischer Kräuter aus dem Garten (Thymian, Petersilie, Majoran), fein gehackt
  • Pfeffer, Salz
Zubereitung:
  • Schweinelende in Medaillons schneiden
  • aus Buttermilch, Kräutern, Ingwer, Pfeffer und Salz eine Marinade rühren
  • Fleischstücke darin 3-4 Stunden oder über Nacht einlegen
  • Kohlen im Grill bereit machen
  • marinierte Lendenstücke grillen etwa 4-5 min je Seite (auf dem Bild hier noch etwas hell)
  • als Beilag gab es noch grüne in Salz gerillte Piementos
Fazit: Der neue Grill ist für den kleinen Haushalt perfekt, aber auch für Vier klappt das noch prima..hat so was von Chill-Grillen...ich habe es "Brunch" Grillen genannt. Wir hatten nämlich mehrere Grillgänge vorbereitet zum Testen des Grills. Die Idee mit der Buttermilch ist aus dem Austro Grill Kochbuch, allerdings habe ich Schweinelende statt Lamm genommen mangels Verfügbarkeit. Die Marinade haben wir noch zu einer feinen Sauce zubereitet.

Schweinemedaillons in Rhabarber-Chili-Sauce

Die Hauptspeise am Freitagabend ..zum Foodoko-Abend..diesmal nur Food ohne DoKo (Doppelkopf)..


Zutaten für Vier:
  • ca. 900 g Schweinelende (Bioware vom Markt) in gleichgroße Medaillons schneiden
  • Kartoffeln, ca. 3 dicke pro Person, geschält und in Spalten
  • 300 g Rhabarber, kleine Stücke
  • 1 rote Chili, fein gehackt
  • koreanische Chilipaste
  • 2 Knoblauchzehen, geschält und fein gehackt
  • 4 Frühlingszwiebeln, feine Ringe
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Honig zum Nachsüßen
  • 1 EL Butter
  • Olivenöl
  • Kräutersalz für die Kartoffeln
  • Pfeffer für das Fleisch
Zubereitung:
  • Kartoffelspalten  in ein tiefes Blech geben, mit Olivenöl begießen und salzen
  • Kartoffeln bei 200°C Umluft ca. 60 min garen, zwischendurch wenden
  • Butter in einer Kasserolle erhitzen und Zucker darin auflösen
  • Chilistückchen, Knoblauch und Frühlingszwiebeln zugeben, unter Rühren anbraten
  • Rhabarber zugeben, etwas Wasser oder Wein angießen, Chilipaste nach Geschmack einrühren
  • ca. 10 min bei schwacher Hitze köcheln
  • abschmecken und eventuell mit Honig nachsüßen
  • zu passender Zeit (wenn Kartoffeln gar sind) in einer Pfanne Öl erhitzen
  • Medaillons von beiden Seiten je 3 min anbraten und pfeffern
  • Fleisch mit Rhabarbersaue und Kartoffelspalten servieren
Fazit: Ein tolles Menü. Die Rhabarber-Chili-Sauce war prima ausgewogen. Alles passte perfekt zusammen. Das Originalrezept ist aus dem  "Biokisten Kochbuch" aus dem Kosmos Verlag.

Erdbeer Spargel Salat

Die geliebten Frühjahrsklassiker vereint in einem wahrhaft kulinarischen Gericht...

 Zutaten für 4 Portionen:
  • 1 kg dicke weiße Spargel, gut geschält
  • 500 g reife Erdbeeren, halbiert und entkelcht
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln, feine Ringe 
  • 4 EL Apfelbalsamico
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 EL Kürbiskernöl
  • 1 TL Honig
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • Salz, Pfeffer
Zubereitung
  • Spargel 12 min in gut gewürztem (Pfeffer, Salz, etwas Zucker) Wasser kochen
  • vorsichtig in ein Sieb abgießen und auskühlen lassen
  • Frühlingszwiebeln in kochendem Salzwasser ca. 2 min blanchieren, abgießen und abschrecken
  • aus Apfelbalsamico, Olivenöl, Kürbiskernöl, Honig, Senf, Salz und Pfeffer eine Sauce rühren 
  • Spargel, Erdbeeren und Frühlingszwiebeln in schöner Teller geben
  • Salatsauce kurz vorm Servieren vorsichtig drumherum gießen
Kochrezepte Basar -teilen,inspirieren,stöbern,entdecken- immer Freitag bis Sonntag - tobias kocht!Fazit: Ein toller fruchtiger Salat. Die Salatsauce mit dem Kürbisgeschmack passt hervorragend. Im Originalrezept aus dem  "Biokisten Kochbuch" aus dem Kosmos Verlag war noch von Pinienkerne und grünem Spargel die Rede, darauf habe ich aber bewusst verzichtet, ich denke das war eine gute Entscheidung.

Hähnchenbrust in Limettensauce

Mir war nach schnörkellosem Essen mit Hähnchenbrust und frischer Sauce.

Zutaten für zwei:
  • 2  Hähnchenbrustfilet
  • 1 Zwiebel, in feinsten Würfelchen
  • 1 Becher Creme Fraiche
  • etwas Milch
  • Saft von einer Limette
  • 1 TL Tomatenmark
  • etwas Zucker
  • Öl zum Anbraten
  • Paprikapulver, edelsüß
  • 130 g feine Nudeln
Zubereitung
  • Ofen auf 100°C aufheizen
  • Teller warm stellen
  • Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten
  • Öl in einer Pfanne erhitzen
  • Hähnchenbrustfilets darin scharf anbraten
  • aus der Pfanne nehmen und im Ofen (eingepackt) warm stellen
  • Zwiebel im Bratenfond andünsten
  • Limettensaft angießen und etwas einkochen
  • Temperatur zurücknehmen und Creme fraiche dazugeben. 
  • Sauce mit Zucker, Paprika und Tomatenmark abschmecken
  • Fleisch mit Sauce und Nudeln auf warmen Tellern servieren
Fazit: Ein feines Abendessen. Die Hähnchenbrustfilets waren auf den Punkt genau gebraten. Die Nudeln waren ein Weihnachtsgeschenk aus dem italienischen Feinkostladen und waren prima. Rezept aus der kreativen Küche.

Scharfer Kohl mit Ananas

Mir war nach Reis und Asia. Beim Durchsuchen meiner Kochbücher viel mir schnell ein Rezept ins Auge, das sich fast aus den Vorräten kochen lies.


Zutaten für ca. 3 Portionen:
  • 2 wirklich kleine Weißkohlköpfe, grob gehobelt und gewaschen
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 grüne Chili, fein geschnitten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen
  • 200 g Ananas (Konserve ohne Zucker), in Stückchen
  • 3 EL trockener Sherry (Originalrezept Reiswein)
  • 100 ml Ananassaft (Originalrezept: 4 EL vom Konservensaft)
  • Sojasauce
  • Öl
  • frisch gemahlener Koriander (Originalrezept frischer Koriander)
  • Basmatireis, nach Anweisung zubereiten
Zubereitung:
  • Kohlstücke in heißem Öl kräftig ca. 5 min anbraten
  • Knoblauch, Chili und Frühlingszwiebeln zugeben 
  • weitere 2-3 min kräftig anbraten
  • Ananassaft, Sherry, Sojasauce nach Geschmack und Ananasstücke zugeben
  • alles ca. 5 min aufkochen
  • mit Sojasauce und Koriander abschmecken
  • mit Basmatireis servieren
Fazit: Weniger scharf als ich vermutet hätte, die grüne Chili war wohl recht mild. Außerdem sehr fruchtig und erstaunlich ausgewogen im Geschmack. Ein weiteres Kohlgericht zum nochmals kochen, zumal auch schnell in der Zubereitung. Aus "Wok vegetarisch" von GU.

Bauernfrühstück

in freier Kreation ...Hauptsache Kartoffeln und Eier mit dabei...auf Wunsch des weltbesten Lukullus...


Zutaten für etwa 3-4 Portionen:
  • fünf dicke Kartoffeln, als Pellkartoffel gekocht und dann geschält
  • 2 EL Schinkenwürfel
  • 2 Zwiebeln, fein gehackt
  • 1 Stange Lauch, in feinen halben Ringen
  • 3-4 Eier
  • etwas Milch
  • Pfeffer, Salz
  • Butterschmalz
  • feine Essiggurken
  • ca. 4 EL Weißwein
Zubereitung:
  • gekochte Kartoffeln in Scheiben schneiden, zur Seite legen
  • Schinkenwürfel anbraten in sehr wenig Fett
  • Zwiebeln und Lauchringe zugeben, gut durchbraten
  • mit Wein ablöschen und kurz einkochen
  • diese Mischung in einer feuerfesten Form zur Seite stellen
  • Kartoffelscheiben in heißem Butterschmalz kross braten
  • Eier mit Milch, Pfeffer und Salz aufschlagen
  • zu den Kartoffeln die Zwiebel-Lauch-Mischung zurückgeben und kurz durchbraten
  • Eier-Milch zugeben und unter Rühren stocken lassen
  • abschmecken und eventuell nochmal mal nachwürzen
  • mit Essiggurke servieren
  • dazu passt ein frischer grüner Salat
Fazit: Ein Klassiker, der sich hervorragend eignet, um eine Grundlage für einen weinseligen Abend zu schaffen. Gut auch als Resteverwertung nach Pellkartoffel Gerichten und zum Gemüsevorräte aufzubrauchen, denn die können durchaus auch mal dahinein.

Gewürzkuchen

Der Kuchen meiner Kindheit, heute gebacken für meine Mutter * 8. Mai 1942  16. März 2010


Zutaten:
  • 125 g Butter, sehr weich oder geschmolzen und abgekühlt
  • 3 Eier getrennt
  • 150 g Zucker
  • 50 g echten Kakao
  • 2 TL Zimt
  • 1 Messerspitze Nelken
  • gut 1/8 l Milch
  • 250 g Mehl
  • 1 Backpulver
Butter für die Form
  • Zubereitung:
  • Backofen auf 175°C Umluft vorheizen
  • Eiweiß zu Schnee schlagen und zur Seite stellen
  • aus Eier, Zucker und Butter eine Schaummasse rühren
  • Zimt, Nelken und Kakao zugeben
  • Mehl mit Backpulver mischen und mit der Milch nach und nach unterrühren
  • in gut gefetteter Fom (Springform oder Rehrücken) 60 min bei 178°C backen
Fazit: Tante Christel back doch bitte den dunklen Kuchen sagten meine viel jüngeren Cousinen immer. Und auch wir wollten immer wieder diesen Kuchen. Aus Mutters Kochbuch "Zeitgemäße Küche für Dich" Ein Kochbuch, Herder Verlag, 1958. Die letzten Jahre hielt meine Mutter dieses Buch mit einem dicken Gummiring zusammen. Vielleicht lasse ich es irgendwann neu binden. Heute mein Beitrag zum Gedenken eine meine Mutter statt heulend am Grab zustehen.

Kastaniencreme mit Birnen

Unser Nachtisch beim Schweizerkochkränzchen Abend...


Zutaten ca. 5 Portionen:
  • 100 gr. gegarte Kastanien
  • 1 EL  Rum
  • 150 g Sahne 
  •  Pkch. Vanillezucker
  • 1 TL  Zucker
  • 1/4 TL  Zimtpulver
  • 1 TL  echtes Kakaopulver
  • 2  Birnen, geviertelt und geschält
  • Saft einer halben  Bio-Zitrone
  • 1 TL Zitronenschale
  • 2 TL  milder Honig
  • Minze
Zubereitung:
  • Kastanien grob hacken und mit Rum, Sahne, Vanillezucker, Zucker, Zimt und Kakao fein pürieren
  • zugedeckt bis zum Servieren kühl stellen
  • Birnen mit Zitronenschale und –Saft sowie dem Honig erhitzen und offen bei mittlerer Hitze ca. 5 min köcheln 
  • zum Abkühlen in eine Schüssel füllen
  • Kastaniencreme mit Birnenkompott auf kleinen Tellern servieren
  • mit Minze garnieren
Fazit: Ein edler Nachtisch, wenn auch sehr gehaltvoll, aber nicht zu süß. Zubereitet nach verschiedenen Rezeptangaben.

Älplermagronen

Unsrer Beilag zum Hauptgericht beim Schweizerabend unserer Kochkränzchenrunde. Ausgesucht und zubereitet von Soo Jin.

Zutaten für 4 Personen
  • 600 g fest kochende Kartoffeln, geschält, gewürfelt
  • 250 g Nudel-Hörnli
  • 250 g kräftigerBergkäse, grob geraffelt
  • 1 Becher Sahne
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • wenig Muskatnuss
  • für die Zwiebelschwitze:
  • 2 Zwiebeln, in Ringe gehobelt
  • 2 EL Mehl
  • Bratbutter
Zubereitung:
  • Ofen vorheizen auf Umluft ca. 160 °C
  • die Kartoffeln und Teigwaren jeweils in siedendem Salzwasser al dente kochen
  • Abgießen und abtropfen lassen
  • Lagenweise mit dem Käse in eine vorgewärmte Schüssel geben
  • Zugedeckt im vorgeheizten Ofen warm stellen
  • Sahne aufkochen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen
  • heiße Sahne über die heiße Nudel/ Kartoffel/Käse Mischung gießen
  • für die Zwiebelschwitze Zwiebelringe in Mehl wenden
  • in heißer Bratbutter knusprig backen
  • über die Magronen verteilen und sofort heiß servieren
Fazit: Eine sehr deftige Beilage, die auch alleine mit Apfelkompott gegessen werden kann. Als einzige Mahlzeit mit Kompott kann ich mir das prima vorstellen. Das Originalrezept haben wir nur in den Mengen variiert.

Zürcher Geschnetzeltes

Unser Fleischgericht beim Schweizer Abend unseres  Kochkränzchen. Zubereitet von Rosi und Liane.


Zutaten für 4 Portionen:
  • 500 g Kalbfleisch (Oberschale oder Filet)
  • Salz, Pfeffer
  • 80 g Butter
  • 2 Eschalotten, fein gewürfelt
  • ca. 200 g Champignons (mehr geht auch),
  •  geputzt,  in feinen Scheiben
  • 125 ml Weißwein etwas Mehl 
  • 125 ml Kalbsfond oder Fleischbrühe 
  • 250 g Sclagsahne 
  • 1 EL gehackte Petersilie 
Zubereitung:
  • Kalbfleisch kurz waschen, trocken tupfen, mit einer scharfen Messer in dicke Scheiben teilen
  • dann in Stangen, danach gegen die Fleischfaser in feine Scheibchen schneiden (schnetzeln)
  • Fleisch salzen und pfeffern
  • Butter erhitzen
  • Fleisch in heißer Butter unter Rühren kurz scharf anbraten
  • aus der Pfanne nehmen und auf einer vorgewärmten Platte warm stellen
  • Eschalotten und Champignons in den Bratfond geben und andünsten
  • mit dem Mehl bestäuben und anschließend mit Weißwein und Brühe ablöschen
  • etwa zur Hälfte einkochen lassen
  • mit Sahne aufgießen und bei mittlerer Hitzezufuhr nochmal nach Gusto reduzieren 
  • mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • Fleisch zur Sauce geben und 2 bis 3 Minuten ziehen lassen
  • mit Petersilie bestreut servieren
Fazit: Ein feinschmeckender Klassiker aus der Schweizer Küche. Ich habe ersatzweise auch schon Schweinelende (Bioware) genommen, was mindestens genausogut schmeckt. Originalrezepte gibt es viele, ich verzichte auf eine Quellenangabe, wir haben aus dem Kopf gekocht. Und leider wie schon erwähnt, die Bildqualität mäßig.

Spinatsalat mit mariniertem rohem Schinken

Unsere zweite Vorspeise zum Schweizerabend war ein Spinatsalat. Wenigstens ein bisschen was frisches dachte ich.
Zutaten für zwei Portionen:
Marinade:
  • 3 EL Öl
  • 1 ½ EL Zitronensaft
  • 100 g magerer roher Schinken, in dünnen Scheiben
  • Sauce:
  • 5 EL Öl
  • 2 EL Crème fraîche
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 Prisen Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • 150-200 g Spinat, gewaschen, gezupft in mundgerechte Stücke
Zubereitung
  • für die Marinade Öl und Zitronensaft verrühren
  • einen Teller mit etwas Marinade bepinseln
  • eine Schicht Schinken darauflegen und mit Marinade bepinseln
  • die nächsten Scheiben darauf schichten und bepinseln bis alle Schinkenscheiben aufgebraucht sind
  • bedeckt bei Raumtemperatur  ca. 1 Stunde ziehen lassen
  • für die Sauce alle Zutaten verrühren
  • mit Pfeffer und Salz abschmecken
  • Spinat mit Salatsauce mischen
  • mit marinierten Schinkenscheiben garniert servieren
Fazit: Bin mir nicht so sicher ob es in der Schweiz viele Gemüse oder Salat-Rezepte gibt, mir sind eher deftige Gerichte über den Weg gelaufen. Der Spinatsalat war ok aber kein Highlight. Im Originalrezept war Bündnerfleisch, welches ich nicht bekommen habe. Vielleicht wäre das die feinere Variante gewesen. Ich habe für uns Fünf die Angaben gedoppelt und  hatte knapp 500 g Spinat, was definitiv zu viel war

Käse Tatar

Unser  Kochkränzchen reist diesmal in die Schweiz. Hier die erste Vorspeise.


Zutaten für fünf Portionen:
  • 200 g kräftiger Schweizer Bergkäse, in feinen Würfeln
  • eine halbe rote Paprika, in feinen Würfelchen 
  • eine halbe gelbe Paprika, in feinen Würfelchen
  • 1 EL gemahlene Mandeln
  • 1 EL fein gehackte glattblättrige Petersilie
  • 3 EL Apfelbalsamico
  • 3 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • glattblättrige Petersilie zum Garnieren
Zubereitung:
  • Käse mit Paprika, Mandeln und Petersilie mischen
  • Essig und Öl untermischen
  • mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • 15 bis 30 min durchziehen lassen
  • mit Petersilie garniert servieren
  • leichtes Bauernbrot oder Weißbrot dazu reichen
Fazit: Eine interessante Vorspeise, vielleicht ein bisschen kräftig, also eher weniger reichen. Im Originalrezept hieß es auf Pumpernickel servieren, das fand ich zu streng. Als wirklich kleiner Appetithappen prima.(Leider sind diesmal die Bilder ein wenig unscharf geraten)

Porreetarte

Hier noch das Hauptgericht vom  Valentinstag beim Kochkränzchenabend.



Zutaten für 12 Portionen:
Teig:
  • 250 g Mehl
  • 125 g Butter
  •  2 Eigelb
  •  Salz
 Belag:
  •  200 g Lauch  
  • 25 g Butter 
  • 3 EL Weißwein 
  •  Salz 
  • 6 EL Olivenöl 
  • 3-4 Bund Basilikum 
  • 1 Eigelb  
  • 2 Eier  
  • 150 g Schlagsahne 
  • 100 g Creme fraiche  
  • 1 EL Parmesan, frisch gerieben  
  • Pfeffer 
  • 50 g Frühstücksspeck  
  • 2 EL Pinienkerne  
Zubereitung:
  • Teig aus Mehl, Butter, Eigelb und Salz kneten
  •  in einer Tarteform vorbacken bei 160°C ca. 8-10 min
  • geputzten und gewaschenen Porree in Streifen schneiden und in Butter andünsten
  • den Wein dazu gießen, salzen und noch ein paar Minuten weiter dünsten
  • dann in ein Sieb geben und abtropfen lassen
  • den abgetropften Porree auf dem Boden verteilen 
  • Basilikum mit Olivenöl pürieren
  • Eigelb, Eier, Sahne, Cremefraiche und Parmesan unterrrühren
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • Mischung auf den Porree geben
  • mit gewürfeltem Frühstücksspeck und Pinienkernen bestreuen und ca. 40 Minuten bei 160°C backen
Fazit: Eine sehr gelungene Kombination. Eine Idee von Liane und Rosi  aus einer Kombination verschiedener Quicherezepte. Ein Hefeteig als Boden schmeckt auch.

Tomatenspätzle mit Schafskäse

Ich kann jetzt auch Spätzle...und das, weil eine Freundin mir die Spätzlehobel vom bekannten Plasten-Küchenhelfer-Hersteller geschenkt hat.  Mit dem alten Hobel aus dem Schwarzwald klappte es nie bzw. beim 3. Versuch nix wie weg damit...und nun seht her...

Zutaten:
  • 100 g passierte Tomaten
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Salz
  • 100 g Dinkelvollkornmehl 
  • ca. 180 g Weizenmehl 405  (Originalrezept insgesamt 250 g Vollkornweizenmehl)
  • 3 Eier
  • 1 Zucchini, in feinen Scheiben
  • 1 Päckch. Schafskäse ( ich nehme gerne Salakis) in Würfeln
  • Olivenöl
  • Pfeffer
  • getrockneter Oregano
Zubereitung:
  • Tomaten, Tomatenmark, Eier, Salz und Mehl zu einem glatten leicht zähen Teig verarbeiten
  • 3 l Wasser in einem hohen Topf zum Kochen bringen
  • portionsweise mit dem Spätzlehobel Spätzle kochen
  • Spätzle mit dem Sieblöffel in eine Glasschüssel geben und mit etwas Öl durchrühren
  • in einer großen Pfanne Zucchinischeiben anbraten, pfeffern und Oregano nach Geschmack zugeben
  • Spätzle zugeben und unter Rühren anbraten
  • kurz vorm Servieren Schafskäse unterheben
Fazit: Lecker lecker!! Zum Thema Spätzle muss ich sagen: ein dankbares Essen: schnell, wohlschmeckend und vielseitig. Dieses Rezept ist nach einer Idee aus der neuen Eatsmarter 3/2012: ich habe mir nur das Schichten und Überbacken erspart, die Zubereitung in der Pfanne war perfekt.

Marinierte Forellen

Zu Weihnachten habe ich von einem Bekannten zwei Forellen aus der Wisper geschenkt bekommen. Irgendwie sind sie in den Tiefkühler geschwommen und von dort an Ostern erst wieder raus.


 Zutaten:
  • zwei mittelgroße Forellen, ausgenommen
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln, feine Ringe
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Bund Petersilie, fein gehackt
  • 2 Msp. Safran
  • je 1/4 TL Kreuzkümmel gemahlen, Paprikapulver edelsüß, geriebene Zitronenschale, Cayennepfeffer
  • 1 TL Salz
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 EL Zitronensaft
Zubereitung:
  • Kräuter, Gewürze, Öl und Zitronensaft gut mischen
  • Forellen  mit dieser Mischung füllen und etwa 2 h durchziehen lassen
  • Backofen vorheizen auf 200 °C
  • Forellen in eine gebutterte Auflaufform mit Deckel legen
  • ca. 25 min abgedeckt im geheizten Backofen garen
  • dazu ein feiner grüner Salat
Fazit: Feines Abendessen aus "Gewürze und Kräuter" aus der Sigloch Edition (eines meiner Lieblings-Kochbücher). Ich habe Schalotten durch Frühlingszwiebeln ersetzt und den frischen Koriander weggelassen. Dazu gab es einen feinherben Riesling.

Su Yung Kwa - Kaltes Zimt Khaki Getränk, koreanisch

Unser Nachtisch beim Koreanischen Kochabend, zubereitet von Rosi..


Zutaten für 3-4 Portionen:
  • 50 g Ingwer
  • 1 l Wasser
  • 30 g Zimtstangen
  • 250 g Zucker
  • 50 g getrocknete Khaki (Ggoh-Kam) - nach Bedarf mehr
Zubereitung:
  • den Ingwer sorgfältig schälen und in dünne Scheiben schneiden
  • in einem Topf mit ½ l Wasser zum kochen bringen und ca. 15 Minuten lang sanft kochen
  • in einem zweiten Topf den Zimt mit dem restlichen Wasser ebenfalls kochen
  • beide Flüssigkeiten durch ein sehr feines Sieb geben und zusammen gießen
  • den Zucker hinzufügen und nochmal kurz aufkochen
  • die getrockneten Khaki säubern, in die heiße Flüssigkeit geben und abkühlen lassen
  •  während des Abkühlens sollten die Früchte aufquellen
  • in einer Glasschale  „kühlschrankkalt“ servieren
Fazit: Das Getränk war sehr süß aber lecker. Die Früchte waren mir persönlich zu "mehlig". Ein tradionelles koreanisches Getränk erklärte uns unsere koreanische Freundin.

Kimchi, koreanisch

Eine koreanische Spezialität..schon mehrfach zubereitet mit meiner koreanischen Freundin..ich liebe es..es ist scharf, wird mit der Zeit immer ein bisschen säuerlicher und fehlt auf keiner koreanischen Tafel...

Zutaten für einen großen Sauerkrauttopf:
  • 10 Köpfe Chinakohl, in groben Stücken ohne Strunk
  • 300 g Salz
  • 1 Kiwi
  • 1 Birne
  • 1 Apfel
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer
  • 1 Tl  gesalzene Minishrimps
  • 4 Knoblauchknollen, Zehen davon geschält
  • 300 g feines Chilipulver vom Koeranischen Laden
  • 2 Bund Frühlingszwiebeln, in 2 cm lange Stücke schneiden
  • 2 Kohlrabi, in 2 cm großen Würfeln
Zubereitung:
  • Chinakohlstücke in einer großen Plastikwanne ca. 200 g Salz vermischen und eine Nacht stehen lassen
  • am nächsten Tag Chinakohl mit kaltem Wasser gut auswaschen und kräftig ausdrücken
  • aus Kiwi, Birne, Apfel, Shrimps, Ingwer und Knoblauch im Mixer eine feine Paste herstellen
  • ab hier wieder in der Plastikwanne arbeiten, diesmal mit Plastikhandschuhen
  • Paste unter den ausgewaschenen Chinakohl mischen
  • Frühlingszwiebeln und Kohlrabistücke untermischen
  • nach und nach reichlich Chilipulver untermischen
  • ebenfalls Salz untermischen
  • abschmecken und Schärfe prüfen
  • es soll sehr scharf und leicht salzig schmecken
  • dann Gemüsemischung in einen Sauerkrautgärtopf geben, fest andrücken
  • mit Frischehaltefolie locker abdecken und bei Zimmertemperatur drei Tage stehen lassen
  • dann kühlstellen, Kühlschranktemperatur
  • das Optimum ist im Garten in der Erde vergraben
  • nach ca. 2-3 Wochen Reifezeit ist das Kimchi fertig
Fazit:  Diese Rezeptur ist ein Familienrezept und die Mengenangaben für Chilipulver und Salz nur eine ca. Angabe. Es gibt hunderte Varianten in Korea, nach denen jeder so sein Kimchi ansetzt. Kimchi ist sehr vitaminreich und gilt als gesundheitsförderndes Lebensmittel. Schmeckt auch einfach zu warmem Reis oder auch einfach als Snack, uns jedenfalls. Ansonsten gehört es immer zu einem Koreanischen Essen als Beilage dazu.

Rindfleisch, koreanisch mariniert

Ich liebe dieses Essen...gekocht hat das meine koreansiche Freundin Soo Jin  vor ein paar Jahre, als wir uns kennelernten mal für mich...und  seid dem liebe ich koreansiches Essen...diesmal das Fleischgericht auch beim Kochkränzchen.

Zutaten für ca. 6 Portionen:
  • ca. 800 g Hohe Rippe (Rindfleisch)
  • ca. 1 Tasse Sojasauce
  • ca .1 halbe Tasse Weißwein
  • ca. 1 TL Sesamöl aus gerösteten Sesamkörnern
  • ca. 1 EL  geröstete Sesamkörner, gemörsert
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln, feine Ringe
  • 1 reife Birne, püriert
  • 1 reife Kiwi, püriert
  • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • Salz, Pfeffer
  • Butterschmalz oder neutrales Öl
Zubereitung:
  • Fleisch in super dünne Scheiben  (ca. 5x5 cm) schneiden
  • aus den restlichen Zutaten eine Marinade rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • Fleisch schichtweise in einer Glasschüssel mit der Marinade begießen
  • 24 h oder 48 h im Kühlschrank ruhen lassen
  • Fleischscheiben mit Stäbchen oder Pinzette rausheben und kurz in heißem Fett braten
  • dazu Rundkornreis servieren
Fazit: Eines meiner liebsten Fleischgerichte... für mich eine geniale Kombination an Geschmack! Rezept von Soos Jin und immer so ein bisschen frei aus dem Handgelenk zubereitet.

Frische scharfe Gurken, koreanisch

Unsere letzte Kochrunde war ein rundum Koeranischer Abend...als Beilage unter anderem frische gesäuerte scharfe Gurken...zubereitet von Astrid.

Zutaten:
  • eine große Schlangengurke, geschält und in feinen Scheiben
  • eine rote Chilichote, entkernt, feine Ringe
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Weißweinessig
  • 1 EL helle Sojasauce
  • 1 TL geröstete Sesamkörner
  • 1 EL Chilipulver
Zubereitung:
  • Gurken salzen, 15 min ziehen lassen und Saft auffangen
  • Gurkensaft mit den restlichen Zutaten gut verrühren
  • Gurkenscheiben auf einer Platte anrichten und mit der Sauce übergießen
Fazit:
Frisch und scharf---wunderbare Beilage zu all den warmen Gerichten die noch folgen. Aus "Koreanisch Vegetarisch" und unter Anleitung unserer Koreanischen Freundin.